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CoolTech

Tieftemperaturbehandlungen für Musikinstrumente

CoolTech - Tieftemperaturbehandlung für Musikinstrumente - klangART Musik Online-Messe

CoolTech ist Entwickler und europaweit führender Anbieter von Tieftemperaturbehandlungen für Musikinstrumente (komplett und Einzelteile) sowie Elektronik und Kabel. Mit der Tieftemperaturbehandlung (ein thermisches Verfahren mit Temperaturen bis -180°C) können Sie Ihre Musikinstrumente qualitativ verbessern. Denn damit lassen sich innere Materialspannungen abbauen, Materialien künstlich altern, was zu einer optimierten Ansprache des Instrumentes und einer stabileren Tonlage führt. CoolTech bietet dieses Verfahren (aber auch die Anlagen dazu) als einer von wenigen unabhängigen Anbietern in Europa an.

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Tieftemperaturbehandlungen für Musikinstrumente

CoolTech ist Entwickler und europaweit führender Anbieter von Tieftemperaturbehandlungen für Musikinstrumente (komplett und Einzelteile) sowie Elektronik und Kabel. Die spezielle „Kältetherapie“ bei minus 180 Grad Celsius baut Materialspannungen ab und verhilft so zum optimalen Klang. Sie verbessert das Ansprechverhalten von Blechblasinstrumenten speziell bei schwierig zu spielenden Tönen.

Wie Cool ist das! – Die Tieftemperaturbehandlung von Instrumenten

Die Suche nach dem optimalen Klang, das Ansprechverhalten von Blechblasinstrumenten, eine stabile Tonlage, etc. Das alles sind Herausforderungen eines jeden Musikers und Instrumentenbauers, die täglich zu bewältigen bzw. zu behandeln sind. Die Tieftemperaturbehandlung bewirkt zwar keine Wunder, aber sie trägt zur Lösung all dieser Problemstellungen bei. Ein Verfahren, das die Instrumente und Komponenten auf Temperaturen von -180°C abkühlt, baut Materialspannungen ab, „altert“ ihre Instrumente (speziell beim Holz) und verhilft damit zum optimalen Klang, verbessert das Ansprechverhalten (bei Blechblasinstrumenten) und erhöht auch die Stabilität der Tonlage (bei Saiten).

Ihre Vorteile mit CoolTech

Leichtere Spielbarkeit

  • Ansprache erleichtern
  • Töne ohne Anstrengung treffen
  • Schnellere und exaktere Tonansprache
  • Töne werden vor allem in schwierigen Lagen stabiler

Mehr Konzentration auf das Wesentliche

  • Weg von der Angst, Töne nicht zu treffen
  • Hin zum individuellen Gestalten eines Tones

Persönliche Verbesserung

  • Zufriedenheit mit eigener Leistung erhöhen
  • Mehr Spaß am Spielen

CoolTech ist ständig bemüht, die Tieftemperaturbehandlung und deren Anwendungsmöglichkeiten weiter zu entwickeln. So werden seit kurzem auch Audio-bzw. Verstärkerkabel mit der Tieftemperatur behandelt. Darüber hinaus sind wir dabei, das Schwellverhalten von Hölzern zu testen – z.B. beim Mundstück für Blockflöten. Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass behandelte Mundstücke beim Spielen deutlich weniger aufschwellen und so zu einer stabileren Tonlage führen.

Mit der Tieftemperaturbehandlung (ein thermisches Verfahren mit Temperaturen bis -180°C) können Sie Ihre Musikinstrumente qualitativ verbessern. Denn damit lassen sich innere Materialspannungen abbauen, Materialien künstlich altern, was zu einer optimierten Ansprache des Instrumentes und einer stabileren Tonlage führt. CoolTech bietet dieses Verfahren (aber auch die Anlagen dazu) als einer von wenigen unabhängigen Anbietern in Europa an.

Produkte

Wie funktioniert‘s:

Das Verfahren selbst ist eigentlich ganz einfach: Die Instrumente und Komponenten werden in eine super isolierte Tiefkühlkammer eingelegt und mit Hilfe von Stickstoff auf Temperaturen von -180°C abgekühlt. Nach 15 Std. können die Instrumente aus der Kammer entnommen werden. Das Verfahren ist damit abgeschlossen. Wie funktioniert es im Detail: Bei CoolTech werden Ihre Bauteile sehr langsam abgekühlt. Mit 1 bis 2°K/min nähern wir uns der Temperatur, die bei der Umwandlung vom flüssigen in gasförmigen Stickstoff entsteht (= -196°C !!). Wir achten streng darauf, dass die Instrumente in der Kammer nie mit dem flüssigen Stickstoff in Kontakt kommen. Durch die langsame Abkühlung stellen wir auch sicher, dass das gesamte Material durchgekühlt wird. Die Erwärmung erfolgt ebenso langsam – mit 1 bis 2°K/min bringen wir die Instrumente auf +35°C = über Raumtemperatur. Damit verhindern wir die Kondensationsbildung und die Instrumente können nach 15 Stunden aus der Anlage entnommen werden.

CoolTech - Anlage zur Tieftemperaturbehandlung

Was passiert bei der Tieftemperaturbehandlung:

Bei der Herstellung und der Reparatur von Blechblasinstrumenten werden Ihre Instrumente erwärmt, gelötet und gebogen. Dabei entstehen unterschiedliche lokale Materialspannungen. Bei Saiteninstrumenten wird zwar meist ein abgelagertes Holz verwendet, aber kein wirklich „altes“ Holz. Die Struktur der Hölzer bleibt eigentlich unverändert und damit neu. Durch die Tieftemperaturbehandlung werden – ähnlich wie beim Spannungsarmglühen – die Materialspannungen abgebaut. Bei bestimmten Materialien (Stahl, aber auch beim Holz) kann man auch vom Altern des Materials sprechen.

CoolTech: schematischer Temperatur – Zeitverlauf bei der Tieftemperaturbehandlung

Welche Effekte hat nun die Tieftemperaturbehandlung:

Bei Blechblasinstrumente:

Die Instrumente (ob neu oder schon älter) zeichnen sich nach einer Tieftemperaturbehandlung durch ein besseres Ansprechverhalten aus -egal ob bei Trompeten, Posaunen, Saxophon oder auch Bässen. Schwierig anzuspielende Töne lassen sich danach leichter anspielen. Bei reparierten Instrumenten – speziell bei lokalen Beulen oder Lötstellen – gleichen sich die Spannungen, die bei der Reparatur im Instrument entstehen, wieder aus.

Bei E-Gitarren und E-Bässe:

Bei tieftemperaturbehandelten E-Gitarren und E-Bässen (und ja, es wird das komplette Instrument behandelt) stellt man fest, dass der Sound voller und runder ist und das Sustain deutlich länger wird – der Klang ist vintage-mäßiger, da die Materialeigenschaften denen eines gut gealterten Instruments gleichen.

Bei Einzelkomponenten (Pick up, Bridge, etc.):

Diese metallischen Komponenten verändern sich durch die Tieftemperaturbehandlung .gleich wie bei Werkzeugen und Elektroden – hin zu einer geordneten Gefügestruktur. Auch hier kann man die Veränderung „hören“.

Bei Geigen und Bratschen:

Gleich wie bei den E-Gitarren altert das Holz durch die Tieftemperaturbehandlung. Untersuchungen haben ergeben, dass z.B. beim Ahorn kein Verzug mehr auftritt. Die Struktur des behandelten Holzes entspricht danach einem 150 Jahre (!) alten Holz. Und so klingt sie danach auch.

Bei Saiten:

Saiten werden aus Federstählen gefertigt. Untersuchungen an der Universität Turin bestätigen eine Steigerung der Dauerfestigkeit von Federstählen auf Grund der Tieftemperaturbehandlung. Dieser Effekt führt bei Instrumenten-Saiten dazu, dass die Tonlage stabiler bleibt, die Saiten länger schwingen und der Ton voller klingt.

Bei Elektronik und Komponenten:

Die behandelten Röhren bewirken eine deutliche Veränderung des Klanges. Es hört sich „aufgeräumter“ an, eine klare Unterscheidung der Töne wird einfacher. Und wenn nicht nur die Röhren, sondern auch alle übrigen elektronischen Komponenten, sowie das Housing und die Lautsprecher behandelt werden, dann kann man die maximale Veränderung des Verstärkers erzielen. Übrigens, ich spreche absichtlich nicht von einer VERBESSERUNG des Klanges. Denn es bleibt immer noch jedem einzelnen überlassen, ob ihm die Veränderung auch gefällt.

Fotos

Videos

Referenzen

Christoph Moschberger – Yamaha Trompete:

Die ersten Töne auf meinem „neuen“ (von Cooltech behandelten) Instrument fühlten sich an, als wäre ein Schleier gelüftet worden!
Die Ansprache und die gefühlte Verbindung zum Instrument ist nun deutlich direkter. Dies macht es mir leichter, in sämtlichen Lagen die Kontrolle über das Tonzentrum zu behalten, was mir unterm Strich ein flexibleres, leichteres und kontrollierteres Spiel ermöglicht.
Man bekommt das Gefühl, als wären die Töne näher zusammengerückt. Ich bin begeistert! Danke, lieber Wolfgang!

Heinrich von Kalnein – Sopransaxophon:

Die letzten Meter zum Gipfel seien die schwierigsten, sagt man. Ich habe tatsächlich einen A/B Test durchgeführt und mein Sopran zusammen mit einem weiteren Horn vor und nach der Behandlung aufgenommen. Tatsächlich klingt das Horn freier, ist nachgewiesenermassen lauter, hat mehr Obertöne und spricht naturgemäß dadurch auch im Flageolettbereich besser an. Ich komme jetzt mühelos bis zum C4; nicht schlecht! Der Grundcharakter des Instrumentes bleibt natürlich gleich, weshalb der Unterschied m.A. nach auch nur hörbar ist für Musiker, die genug Spielerfahrung und auch ein funktionierendes Setup (Mundstück, Blätter) haben. Für mich hat sich’s eindeutig gelohnt. Herzlichen Dank!

Alexander Wartner (Viera Blech) – Lechner Trompete und Votruba Flügelhorn

Ich war schon zuvor sehr zufrieden mit meinen Instrumenten, aber nach der Behandlung bei CoolTech fühlen sie sich noch mehr wie ein Teil von mir an.
Ein offeneres Spielgefühl, zentriertere Ansprache aber auch größere Brüche zwischen den Tönen scheinen verschwunden zu sein.
Möchte man sein Instrument bestmöglich optimieren, ohne unnötigen Aufwand zu betreiben, schicke man es in die Kältekammer!

Herbert Deuting (Viera Blech) – Lechner Flügelhorn:

Als ich nach der Behandlung das erste Mal mit meinem Instrument gespielt habe, war ich hellauf begeistert.
Einfachere Ansprache, freieres Spielen und eine klare Verbesserung bezogen auf „Problemtöne“ am Instrument.
Die Tieftemperaturbehandlung hat sich für mich vollends ausgezahlt.

Stefan Dünser (Sonus Brass) – Flügelhorn, Trompete, Posaune, Horn:

Lieber Wolfgang! Jetzt muss ich dir schreiben!
Sonus Brass ist jetzt auf jeden Fall das coolste Brass Quintett weit und breit 🙂 Wir sind begeistert!  Ich habe die Instrumente jetzt ausgiebig erst mal bei den Bregenzer Festspielen und dann in unserem Weltmusikensemble
Die Schurken getestet, 2 Cds damit produziert, dann auch im Sonus Brass Ensemble ausprobiert. Hammer. Das ist jetzt keine Einbildung mehr sondern mit viel Zeit getestet in der Praxis.
Ganz einfach: Die Instrumente haben wesentlich im Klangausgleich profitiert, Die Behandlung hat Soundbrücken erzeugt, die früher brüchig waren, insgesamt eine wesentlich erleichtere Ansprache und das Instrument ist viel gefälliger zu spielen, der neue Spaßfaktor ist immens. Alles Liebe, Stefan Dünser

Simone H. – Posaune:

Ich habe sie gleich noch am Donnerstag ausprobiert und heute am Samstag eine Probe gespielt. Bei den Tönen findet man jetzt viel besser den Schwingungsbeginn, lassen sich jetzt gezielter anspielen, klingen länger – sehr gut. Schwierige Lagen sind echt besser zu spielen und die hohen Töne machen mehr auf -prima. Allgemein bring ich mehr Sound vom Instrument raus – vielleicht eher in Richtung “schreien” – jazziger. Bin also echt begeistert – toll! Negatives kann ich nichts finden. Jetzt klingt meine andere Posaune wie eine Gießkanne im Vergleich dazu. Die musst Du mir bitte auch noch reinlegen.

Was wir nach einigen Tagen auch getan haben:

…hab die letzten Tage jetzt die Posaunen ausprobiert und bin wieder sehr zufrieden. Erstaunt war ich von meiner Bach (alte Posaune), wie gut die jetzt geht und vor allem die Höhe – echt prima ! Die Jazz-Posaune hat jetzt einen richtig knackigen Ton und geht so gut wie die Shires, die Du mir am Anfang behandelt hast.

Trompete (Schagerl):

Herr Schiller betreute den Versuch. Er hat festgestellt, dass die behandelte Trompete schärfer klingt, (interessant vor allem bei Verwendung in BIG BAND -Kapellen) und sich leichter spielen lässt.

Trompete und Posaune (Hersteller aus Deutschland):

Ich war von dem Resultat bei der Trompete wie auch den Posaunentrichtern begeistert. Ein holländischer Professor für Posaune hat die behandelten Posaunen gegeneinander getestet und seine 4.500€ teure eigene Posaune dagegen gehalten und war ebenso begeistert.

Weiter meinte er:

An meinen handgebauten Trompeten & Posaunen habe ich mit CoolTech sehr gute Erfahrung gemacht. Folgendes kann man sagen: Die Instrumente klingen viel offener in allen Bereichen (Höhe sowie Tiefe) und der Ton ist mehr zentriert geworden. Ansprache ist sehr gut geworden. z.B. bei neuen Trompeten ist eine Verspannung zu registrieren (speziell die hohen Töne) durch Cryo ist dieses weg. Nach Cryo fühlt sich das Instrument an, als hätte man es schon 10 Jahre geblasen und ist völlig entspannt.

Sound-Guru Udo Pipper über die Tieftemperaturbehandlung:

Der Sound wird wesentlich klarer, sauberer und durchsichtiger, um es salopp zu beschreiben. Tatsächlich verändert sich auch das gesamte Frequenzspektrum in eine Richtung, die Gitarrenliebhaber vielleicht als „alt“ bezeichnen würden. Der Ton hat mehr Vokal-Charakter, die Umlaute sind stärker ausgeprägt und der Hochtonbereich wird zarter und weniger harsch. Eigentlich genau das, was eine alte Stratocaster von einer neuen unterscheidet. (Gitarre & Bass 03/2013)

Willi Eisendle aus Österreich hat seine Selbstbau Telecaster behandeln lassen:

… nach längerer Diskussion habe ich die Gitarre zum CryoTuning geschickt, nach einer Woche habe ich sie wieder zurückbekommen, habe die Gitarre sofort nach Erhalt wieder zusammengebaut, gereinigt und poliert, gestimmt und dann gespielt – WAHNSINN! Die Gitarre war soundmäßig nicht mehr wiederzuerkennen, zuerst gespielt, die Seitenhöhe noch etwas nachgestellt, noch einmal nach gestimmt, an den Verstärker angeschlossen und gespielt. Notiz zum Sound bzw. zum Unterschied des Verhaltens der Gitarre: Die Gitarre klingt bei den vollen Akkorden voll, voluminöser, heller und tiefer zugleich, volle Akkorde klingen wie ein schöner, runder, voller Ton, mit vielen Obertönen, was vorher überhaupt nicht möglich war; dann bei den Einzeltönen, eine klare Seitentrennung, ein langes Sustain, in unverstärkter Spielart, einfach unbeschreiblich, das muss man ausprobieren. Aktennotiz zur Lackierung: Wir hatten zuerst etwas Bedenken wegen der Lackierung, da die Gitarre ja fix und fertig lackiert war. Ich wurde darauf hingewiesen, dass der Lack eventuell Risse bekommen könnte, die Gitarre hat aber nur in der Tiefe vom Lack ganz feine Querrisse bekommen, dadurch erhält sie einen tollen Vintage-Look.

Peter Frankenstein aus Stuttgart hat seine ABR Bridge behandeln lassen. Hier sein Feedback:

Die Bridge ist heute angekommen. Was soll ich dazu sagen? ich bin überwältigt, man sieht nichts-aber man hört was! Und das, was man hört, ist eine Offenbarung des Tones. Wenn ich nicht selbst mit meiner ES 335, das was plötzlich geschehen ist, erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die hohen Saiten haben nun viel mehr Körper und die Death-Spots die ich teilweise hatte, sind alle verschwunden. Habe schon die nächste Bridge verpackt. Herzlichen Dank und Begeisterung pur. Peter

Oliver R.(Geigenbauer):

Im Rahmen des Festivals „Vielsaitig“ hatten wir auch eine Geigenausstellung, bei der meine Geige, deren kompletten Korpus wir damals bei CoolTech hatten, mit auf dem Tisch lag. Dem wurde gestern eine „sagenhafte“ Ausgeglichenheit bescheinigt.

 

Kontakt

CoolTech

Wolfgang Lausecker
Blockau 64a
A-6642 Stanzach
Österreich

+43 (0)676 6769800
office@cooltech.at

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